Cold Brew Kaffee ist mehr als nur kalter Kaffee

Cold Brew Kaffee ist in Deutschland beileibe kein Geheimtipp mehr. In vielen kleinen Cafés wird diese besondere Art der Kaffeezubereitung bereits angeboten. Damit – und nicht nur durch Starbucks, ist Cold Brew quasi im Kaffee-Mainstream angekommen.

Besonders im Sommer, mit ein paar Eiswürfen gekühlt und einem Spritzer Limette, ist Cold Brew eine echte Alternative zum schweren Eiskaffee aus dem Eiscafé. 🙂

Das heißt jedoch nicht, dass man ihn nur kalt genießen kann – und hier liegt das große Geheimnis im kalt aufgebrühten aufgegossenen gezogenen Kaffee, den viele gerne vergessen: Cold Brew schmeckt auch heiß!

Das klingt im ersten Moment seltsam: Kalten Kaffee, heiß aufgießen. Ist es aber gar nicht – und ich erzähle dir jetzt, warum das so ist.

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Elektrische Kaffeemühle Rommelsbacher EKM 200 im Test

Meine Wahl auf die elektrische Kaffeemühle Rommelsbacher EKM 200 fiel relativ spontan aus. Ich wollte frisch gemahlenen Kaffee trinken. Filterkaffee um genauer zu sein. Außerdem würde ich hin und wieder mal eine Kanne Cold Brew ansetzen wollen, da ich den Geschmack dieser Zubereitungsart als sehr aromatisch kennengelernt habe.

Mit diesem Anforderungsprofil habe ich mich dann auf die Suche begeben. Einige Blogs, Tests und Bewertungen später, hielt ich die Rommelsbacher EKM 200 in meinen Händen. Das Internet hat mich überzeugt – aber überzeugt mich auch die Kaffeemühle?

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Darauf hat die Welt gewartet: Fussballer und Snapchat

Fussballer und Snapchat – ich bin ein bisschen sehr begeistert! Endlich hat mich eine App (und sein Inhalt) wieder aus der Social Media Narkose geholt. Gut, ich gebe zu: Snapchat ist nicht unbedingt die jüngste Tanzpartnerin auf dem „Park-app“ (höhö), aber auf meinem alten Telefon lief die App nur bis zum Startbildschirm, um sich dann mit einem leisen Furz, gleich wieder zu schließen.

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Ein Bild: Postkarten schreiben

Postkarte schreiben schwarz weiß

Kein anderer Ort in einer fremden Stadt spiegelt das Leben und die Kultur besser wieder, als eine Filiale der Post. Fast 20 Minuten standen wir zwischen Paketen, alten Frauen, laut rufenden Beamten, kryptischen Versandformularen und weinenden Kindern, bis wir unser Ziel erreicht hatten: Briefmarken.

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